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Mutter
Teresa Harder absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule der Künste und war nach ihrem Abschluss 1990 in Wim Wenders DER HIMMEL ÜBER BERLIN zu erleben. In den darauffolgenden Jahren arbeitete sie vorwiegend am Theater, so z.B. am Schauspielhaus Zürich und bei der freien Volksbühne Berlin. Seit 1995 widmete Teresa Harder sich hauptsächlich Film- und Fernsehproduktionen, so spielte sie u.a. im mehrfach preisgekrönten ZDF- Fernsehfilm "Dunckel" (1999, Regie: Lars Kraume) und war in mehreren "Tatort" und "Polizeiruf 110"-Folgen zu sehen. Darüber hinaus stand sie immer wieder auch für Kinofilme vor der Kamera, darunter in Maria von Helands GROSSE MÄDCHEN WEINEN NICHT (2001) oder Ayse Polats EN GARDE (2004). Der Kurzfilm MEINE ELTERN (2003, Regie: Neele Volmar) der Filmakademie Baden- Würtemberg brachte ihr sowohl auf dem Guerrilla Filmfest Washington D.C. als auch auf dem Filmfest Barcelona den Preis für die Beste Darstellerin ein. Auf der Kinoleinwand konnte man sie zuletzt in Fernando Mereilles DER EWIGE GÄRTNER (2006) sehen, in dem Teresa Harder einen Auftritt hatte.
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